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Sie wollen Hypnose erleben?

Im Vorfeld gebe ich Ihnen Informationen zur Hypnose, sodass Sie dieser neuen Erfahrung gegenüber offen sein werden.

Hypnose ist ein sehr altes Verfahren, mit dem tief greifende und nachhaltige Änderungen in Ihrem Geist und Körper erzielt werden können. 

Hypnose ist aber kein Zaubermittel, an dem Sie nicht beteiligt sind, sondern es handelt sich hier um einen Prozess, der schneller als bei anderen Verfahren zum Erfolg führt, aber dennoch seine Zeit braucht.

Ich möchte Sie hier nicht mit der Geschichte der Hypnose langweilen. Nur so viel: In Europa hat der Arzt James Braid den Begriff der Hypnose geprägt und Hypnose nach dem griechischen Gott des Schlafes (Hypnos) benannt. Das führte leider zu der weitverbreiteten Annahme, dass man in Hypnose schlafen würde. Das ist falsch. Dazu komme ich aber später noch.

Wie fühlt sich Hypnose an?

Sie alle kennen den Zustand der Trance. Erinnern Sie sich an einen spannenden Film oder ein aufregendes Fußballspiel, das Sie gesehen haben. Sie wurden ganz eingenommen von dem, was Sie im Fernsehen oder Kino sahen. Sie fieberten mit und hatten wahrscheinlich kein Gefühl mehr für das, was um Sie herum vorging.

Oder können Sie sich an Autofahrten erinnern, bei denen Sie nachher nicht mehr wussten, wie Sie die Strecke zurückgelegt haben und ob die Ampel, an der Sie vorbeigefahren sind, wirklich grün war? So fühlt sich Hypnose an.

Immer wenn wir uns in unserem Inneren, in unserer Gefühlswelt bewegen, sind wir in einer Trance oder in Hypnose. Dass kann sich sehr entspannend anfühlen, wie bei einem Liebesfilm „wenn sie sich bekommen“, aber auch sehr angespannt, wie bei einem Krimi.

So ist es auch im therapeutischen Kontext. Gefühle werden geheilt, wenn sie gefühlt werden dürfen. Und dieser Gesundungsprozess ist nicht immer entspannend. Was immer Sie aber fühlen werden, seien Sie versichert, Sie werden sich immer sicher und aufgehoben fühlen!

Wie wirkt die Hypnose?

Hypnose wirkt auf Ihr Unterbewusstsein bzw. auf das Unbewusste ein. Das Mittel hierfür ist ausschließlich meine Stimme. Die Inhalte bestehen aus Suggestionen, Imagination und Visualisierung.

Suggestionen, Imagination, Visualisierung: Was ist das?

Im Grunde ist alles, was uns seelisch beeinflusst, eine Suggestion. Wirksam wird sie erst dann, wenn man sie verinnerlicht.

Dazu ein Beispiel für eine Visualisierung: Stellen Sie sich vor, wie Sie an einem Ort sind, an dem Sie sich richtig gut gefühlt haben … zum Beispiel an einem Strand im Urlaub. Sehen Sie ihn, hören Sie und riechen Sie diesen Ort. Stellen Sie sich vor Ihrem geistigen Auge alles so klar wie möglich vor. Wenn Sie sich eine Weile darauf konzentrieren, können Sie vielleicht sogar das Salzwasser auf Ihren Lippen schmecken. Was fühlen Sie nun?

Meinen Klienten, die abnehmen wollen, suggeriere ich ein Bild von Ihrem Magen und lasse diesen immer kleiner werden. Wenn dieses Bild verinnerlicht wird, werden sie immer sehr schnell satt sein und nicht mehr viel essen können. Abnehmen wird so viel leichter, die Erfolge zeigen es.

Wissenschaftliche Studien mit Studenten beweisen, dass sie, wenn sie sich intensiv vorstellten Süßes zu essen, anschließend weniger Lust auf Süßigkeiten hatten als eine Vergleichsgruppe.

Auch Leistungssportler benutzen diese Erkenntnisse. So geht der Turner Fabian Hambüchen vor jedem Wettkampf Schritt für Schritt jede Übung in Gedanken durch. Das ist kein Kinderspiel, sondern harte Konzentrationsarbeit.

Die Verbundenheit von Geist und Körper war in der Antike schon bekannt und es wurden damals schon Krankheiten mit Imagination und Trance erfolgreich behandelt. In Epidaurus gab es um 400 vor Christus ein großes Zentrum, das dem Heilgott Asklepios geweiht war. Kranke kamen hierher, um sich in einen hypnotischen Schlaf versetzen zu lassen.

Heute setzt zum Beispiel der Arzt Dr. OC Simonton www.hilfe-bei-krebs.de/selbsthilfe/seminare1.html systematisch Imaginationsverfahren in der Krebsbehandlung ein. Er zeigt in seinen Büchern, wie auf einen Tumor Einfluss genommen werden kann und/oder wie die oft gravierenden Nebenwirkungen der Chemotherapie zu mildern sind.

Wie ist das mit dem Unterbewusstsein und dem Bewusstsein?

Zunächst … in Ihrem Bewusstsein sind sie, wenn Sie dies hören. Wer etwas denkt, sich erinnert, plant und erwartet, dass etwas der Fall ist, ist in einem bewussten Zustand.

Ihr Unterbewusstsein dagegen ist der Sitz Ihrer Gefühle, Empfindungen, Gewohnheiten, Ihrer inneren Bilder und allem, was in Ihrer Vergangenheit passiert ist. Es hat im Gegensatz zum Bewusstsein einen riesigen Speicher. Ihr Unterbewusstsein vergisst nichts von dem, was sie je erlebt, gesehen und gefühlt haben.

Wissen Sie noch, wie das war, als Sie das Autofahren gelernt haben? Ich konnte kaum Radio hören und/oder mich mit jemandem unterhalten, weil ich mich so konzentrieren musste. Und heute … geht es quasi automatisch, das heißt mein Unterbewusstsein fährt und ich höre Musik, unterhalte mich und telefoniere.

Erklären sie einmal einem 5-jährigen Kind, wie es seine Schuhe zubinden soll. Dabei werden Sie bemerken, wie komplex und schwierig das ist, wenn Sie es bewusst machen. Das heißt, wir machen alles leicht und ohne nachzudenken, wenn wir es so oft geübt haben, dass es eine Gewohnheit wird und wir es aus dem Unterbewusstsein heraus tun können.

Das gilt natürlich auch für Gewohnheiten, die nicht förderlich sind. Das können Essgewohnheiten sein, Verhaltensgewohnheiten, aber auch Denkgewohnheiten. Denn im Unterbewusstsein sind auch unsere Glaubenssätze zu finden. Das sind Überzeugungen davon, was wir über uns selbst und die Welt glauben und was sich für uns richtig anfühlt.

Uns einschränkende Glaubenssätze sind zum Beispiel: Ich bin nicht gut genug. Ich darf keinem Menschen trauen. Wenn ich einen Fehler mache, bedeutet dies, dass ich dumm bin. Und so weiter.

Förderliche Glaubenssätze sind: Ich kann alles lernen, wenn ich mir genügend Zeit gebe. Alles wird gut. Es gibt überall Menschen, mit denen es Spaß macht, zusammen zu sein und denen ich trauen kann. Ich komme aus jedem Tief auch wieder heraus.

Das Unterbewusstsein wird geschützt von einem sogenannten kritischen Faktor. Ihn können Sie sich vorstellen wie die dünne Schale eines Apfels. Um Gefühle, Gewohnheiten und/oder einschränkende Glaubenssätze zu ändern, ist es notwendig, diesen kritischen Faktor zu umgehen. Dies geschieht mithilfe der Trance – aber nur und ausschließlich, wenn Sie es zulassen. Hypnose ohne Ihre Zustimmung funktioniert nicht.

Um die Hypnose herum gibt es verschiede Mythen. Auf einige gehe ich hier kurz ein.

Manche glauben, dass die Fähigkeit, durch Suggestionen beeinflusst zu werden, ein Beweis für Willensschwäche, Leichtgläubigkeit bzw. Dummheit sei. Dies ist jedoch nicht der Fall. Ganz im Gegenteil: Das Fehlen oder die extrem schwach entwickelte suggestive Beeinflussbarkeit weist darauf hin, dass psychische Störungen vorhanden sind.

Die Bereitschaft, Suggestionen aufzunehmen und zu realisieren, ist völlig normal und findet sich bei Personen mit einem gut entwickelten Willen.

Falsch ist auch die Ansicht, der Hypnotisierte schlafe. Auch hier stimmt nur das Gegenteil: Sie werden sich ganz wach fühlen und in der Mehrzahl der Fälle wissen Sie hinterher alles, was während der Hypnose passiert ist.

Große Angst ruft oft die Vorstellung hervor, den Befehlen des Hypnotiseurs ausgeliefert zu sein und so zu einem willenlosen Roboter degradiert zu werden. Auch diese Befürchtung ist völlig unbegründet. Es werden ausschließlich die Suggestionen befolgt, die mit Ihren Werten übereinstimmen. Keiner kann etwas mit Ihnen machen, was Sie nicht wollen. Stellen Sie sich mal vor, ich könnte Menschen veranlassen, mir monatlich eine große Summe Geld zu geben … was meinen Sie, wo ich dann wäre?

Auch werden Sie mir in Hypnose keines Ihrer Geheimnisse erzählen. In Hypnose verspüren Sie keinerlei Drang zu reden und Sie werden ganz bestimmt nichts erzählen, was Sie nicht erzählen wollen.

Manche Menschen glauben, die Gefahr bestehe, nicht mehr aufzuwachen und in Trance zu bleiben. Nein, das werden Sie nicht. Auch wenn ich – was ich nicht hoffe – mitten in einer Hypnosesitzung einen Herzinfarkt haben sollte: Das Schlimmste was Ihnen passieren könnte ist, dass Sie ca. noch ½ bis 1 Stunde schlafen und dann von selbst wach werden.

…. Und wie ist das mit der Bühnenhypnose?

Die Bühnenhypnose bedeutet Spaß und Unterhaltung für die Beteiligten. Der Hypnotiseur kann aus einer großen Anzahl von Menschen diejenigen heraussuchen, die sehr, sehr schnell und leicht in Hypnose gehen und diese Art von Spaß erleben wollen. Dies hat aber nichts mit dem zu tun, was Sie mit mir erfahren werden.

Welche Einstellung ist am besten, um den größten Nutzen aus einer Hypnosesitzung zu ziehen?

Am besten ist es, wenn Sie einfach neugierig sind. Lassen Sie alles auf sich zukommen und vertrauen Sie mir. Und wenn es irgendetwas gibt, was Sie mich fragen wollen, dann fragen Sie mich bitte. Keine Frage ist zu dumm.

Und dann erlauben Sie mir, Sie zu führen, sodass Sie Veränderungen, die Sie wollen, erleben werden.

 

Rufen Sie noch heute an: 01774512080

Wirksame Hypnose in der Rheinmain Region Frankfurt, Bad Vilbel, Bad Homburg, Friedrichsdorf, Steinbach, Kelkheim, Bad Soden, Hofheim, Wiesbaden, Mainz, Dreieich, Manhattan, New York, Brooklyn, Queens, Berlin

© Institut Dr. Zottmann

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